Geschäftsstelle Allgemeine Wissenschaftliche Bildungsangebote

Die Entwicklung des Solokonzertes von der Barockzeit bis zur Gegenwart

Dozent Dr. Klaus Volker Mader
Zeit und Ort Mi 16.15 – 17.45; Olshausenstr. 75, Hörsaal 4
Beginn 30. Oktober 2013
Unterrichtsstunden 24
Teilnehmerzahl max. 80
Veranstaltungsentgelt 35,- EUR

 

Inhalt:

Welchen Tonumfang hat eine Querflöte?
Wie ist eine Geige gebaut?
Was macht das Hornspielen so schwer?

In der Vorlesung werden Funktionsweise aller gängigen Instrumente sowie deren bauliche Veränderungen und die Entwicklung der Spielweise im Laufe der Zeit betrachtet.
Die Kunstfertigkeit einzelner Musiker mit der Klangfülle eines Orchesters zu kombinieren, war für Komponisten seit jeher eine reizvolle Aufgabe.
Anhand von Noten- und Klangbeispielen wird die Entstehung des Virtuosentums dokumentiert und seine Entwicklung nachgezeichnet.

Wie setzt der Solist den Notentext um?
Wo endet die vom Komponisten vorgegebene Verbindlichkeit, wo beginnt die künstlerische Freiheit des Interpreten?

Diesen Fragen wird anhand unterschiedlicher Interpretationen großer Solisten von ausgewählten Beispielen der Sololiteratur nachgegangen.