Geschäftsstelle Allgemeine Wissenschaftliche Bildungsangebote

Was sollen wir tun? Woran soll man sich noch orientieren können?

Dozent

Prof. Dr. Dr. Klaus Kürzdörfer

Zeit und Ort

Mo 16.15 -17.45 Uhr;
Olshausenstr. 75, Gebäude S2, Raum 167

Beginn

11. April 2016

Unterrichtsstunden

24

Teilnehmerzahl

min. 18; max. 35

Veranstaltungsentgelt

40.- EUR

Inhalt:

Ein rasanter Wertewandel lässt die Ethik nicht unbeeindruckt. Beide Kirchen werden in diese Dynamik hineingerissen und die Turbulenzen zeitigen zuweilen geradezu Zerreißproben. Kann es da der modernen wissenschaftlichen Ethik noch gelingen, mit den aktuellen Streitfragen Schritt zu halten und zukunftsweisende Antworten zu finden? Es lohnt sich zumindest, die Versuche zu sondieren. So neu die aktuellen Herausforderungen sind, die klassischen Paradigmen sind vielleicht noch nicht verbraucht, wie etliche Positionen, z. B. von W. Huber, J. Körtner, W. Kasper, M. Farley u. a. m. vermuten lassen.

Religionsgeschichte: Reformation und ihre Folgen

Dozent

Volker Maly (Dipl. Päd.; Pastor i. R.)

Zeit und Ort

Di 14.15 -15.45 Uhr;  
Leibniz-Str. 4, Raum 017/018

Beginn

12. April 2016

Unterrichtsstunden

24

Teilnehmerzahl

min. 12; max. 25

Veranstaltungsentgelt

35.- EUR

Inhalt:

Im Sommersemester 2016 werden wir uns mit reformatorischen Bewegungen befassen. Dazu gehören die Reformen der Mönchsbewegung durch das Kloster Cluny, Bettelorden, die Neuentdeckung der Bibel durch die Waldenser und die Laienbewegung gegen den Reichtum der Kirche.
Die römische Kirche ist durch diese Bewegungen tief erschüttert worden. Es war nicht mehr sicher, ob sie das Seelenheil der glaubenden Menschen retten könne. Gleichzeitig entwickelten sich Staatskirchen, die sich vom Papsttum entfernten und von ihren Fürsten abhängig wurden. Dazu kam der berechtigte Vorwurf, die Kirche würde das, was sie verkündigte, selbst nicht halten.
Luther hatte das Glück, die richtigen Fragen zur richtigen Zeit zu stellen und gleichzeitig die richtigen Verbündeten. Mit der Technik des Drucks mit beweglichen Lettern hatte er die Chance seine Ideen Europaweit zu verbreiten.
Die durch die Reformation einsetzende Abwertung des Mönchtums und der damit einhergehenden Krise der Klöster begann eine Umverteilung von Besitz und Werten, die die politische Landschaft in Europa und Deutschland völlig veränderte.
Wir wollen untersuchen, wie diese Prozesse abgelaufen sind, wer zu den Gewinnern und den Verlierern der Reformation gehörte und wie sich die Reformation trotz aller Widerstände durchgesetzt hat.

Lesen werden wir aus Martin Luthers: „Von der Freiheit eines Chritenmenschen".

Gestalten der Reformation

Dozent

Prof. Dr. theol. Dr. phil. Johannes Schilling

Zeit und Ort

Di 12.15 – 13.00 Uhr;
Am Botanischen Garten 7, Raum 0134

Beginn

12. April 2016

Unterrichtsstunden

1 Semesterwochenstunde

Teilnehmerzahl

max. 5

Veranstaltungsentgelt

15,- EUR

Ergänzungen und Veranstaltungen Gestalten der Reformation

Teilnahmemöglichkeit für Hörerinnen und Hörer mit Ausweis des Kontaktstudiums an einer Vorlesung aus dem Vorlesungsverzeich nis der CAU, die sich in erster Linie an die Fachstudierenden richtet.

Inhalt:

In der Vorlesung wird in jeder Stunde eine Gestalt der Reformationszeit vorgestellt. Neben den großen Reformatoren - Luther, Zwingli, Calvin - werden auch Reformatoren der zweiten Reihe präsentiert. Insgesamt soll es darum gehen, aus den einzelnen Biographien eine Übersicht über die Theologie der Reformatoren und den Verlauf der Reformationsgeschichte zu gewinnen.

Präislamische arabische Kulturen in Palästina und seiner Umwelt

Dozent

Prof. Dr. theol. Ulrich Hübner

Zeit und Ort

Di 12.15 -12.45 Uhr und Mi. 8.15 - 9.45 Uhr;
Leibnizstr. 4, Raum 327

Beginn

12. April 2016

Unterrichtsstunden

3 Semesterstundenwochen

Teilnehmerzahl

5 Plätze für das Kontaktstudium

Veranstaltungsentgelt

40,- EUR

Änderungen und Ergänzungen unter Präislamische arabische Kulturen in Palästina und seiner Umwelt

Teilnahmemöglichkeit für Hörerinnen und Hörer mit Ausweis des Kontaktstudiums an einer Vorlesung aus dem Vorlesungsverzeichnis der CAU, die sich in erster Linie an die Fachstudierenden richtet.

Islamische Religion und Kultur

Dozent

Prof. Dr. phil. Lutz Berger

Zeit und Ort

Di 16.00 – 18.00;
Leibnizstr.10, Raum 325

Beginn

12. April 2016

Unterrichtsstunden

2 Semesterwochenstunden

Teilnehmerzahl

5 Plätze für das Kontaktstudium

Veranstaltungsentgelt

30,- EUR

 Änderungen und Ergänzungen unter Islamische Religion und Kultur.

Teilnahmemöglichkeit für Hörerinnen und Hörer mit Ausweis des Kontaktstudiums an einer Vorlesung aus dem Vorlesungsverzeichnis der CAU, die sich in erster Linie an die Fachstudierenden richtet.

Inhalt:

Ziel der Vorlesung ist es, den Teilnehmern/Teilnehmerinnen einen ersten Überblick über die Grundbegriffe und Geschichte der islamischen Religion sowie der Kulturgeschichte der nahöstlichen islamischen Welt zu vermitteln. Durch begleitende Lektüre sollen die Teilnehmer/Teilnehmerinnen diese Kenntnisse zusätzlich festigen und erweitern.

Empfohlene Literatur:

- Jonathan Berkey, The Formation of Islam. Religion and Society in the Near East, Cambridge 2003.
- Heinz Halm, Der Islam. Geschichte und Gegenwart, 6. Aufl. München 2005.
- Gerhard Endress, Der Islam, eine Einführung in seine Geschichte, 3. Aufl. 1997.

Themen der Inneren Medizin, Dermatologie und Orthopädie/Unfallmedizin

Dozent

Prof. Dr. med. Hermann Manzke, Prof. Dr. Dr. Enno Christophers, OA Dr. Jörg Löwe

Zeit und Ort

Di 16.15 -17.45 Uhr;
Olshausenstr. 75, Gebäude S2, Raum 167

Beginn

12. April 2016

Unterrichtsstunden

20

Teilnehmerzahl

min.15; max. 50

Veranstaltungsentgelt

35.- EUR

Inhalt:

Aus dem Bereich der Inneren Medizin stehen Erkrankungen der Nieren und der ableitenden Harnwege im Vordergrund. Nach einer kurzen Darstellung der makroskopischen und mikroskopischen Anatomie sowie der Physiologie der Niere folgt eine Übersicht über die wichtigsten Erkrankungen der Niere. Krankhafte Veränderungen des Nierengewebes können die Glomerula (Glomerulonephritiden) und/oder die Tubuli (tubulointerstitielle Erkrankungen) betreffen. Sie führen unbehandelt zur Glomerusklerose und Niereninsuffizienz mit Dialysepflicht. Schwere Schäden wirken sich dabei nicht nur auf die mangelnde Ausscheidung harnpflichtiger Substanzen, sondern auch auf die Blutdruckregulation, die Hormonbildung (Renin, Erythropoetin) und den Glukose- und Fettstoffwechsel (Glukoneogenese aus Aminosäureresten) aus. Eine unzureichende Bildung des aktivierten Vitamins D (Calcitriol) verursacht Osteodystrophien mit schweren Schäden am Skelettsystem. Auch die Haut kann in Mitleidenschaft gezogen werden. Die Entstehung von Nierensteinen ist von vielen Faktoren abhängig, die je nach Ausprägung zu verschieden zusammengesetzten Konkrementen führen. Nierenerkrankungen erzeugen somit stets ein komplexes Krankheitsbild. Bei bakteriellen Erkrankungen sind stets das Nierenbecken und die ableitenden Harnwege (mit-) betroffen.

Europäische Medizin der Frühen Neuzeit

Dozent

Prof. Dr. Jörn Henning Wolf

Zeit und Ort

Mo 14.30 – 16.00 Uhr;
Pharmakologisches Institut - Bibliothek, Hospitalstr.4

Beginn

11. April 2016

Unterrichtsstunden

24

Teilnehmerzahl

min. 12; max. 25

Veranstaltungsentgelt

40,- EUR

Inhalt:

Nach dem in der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts sich allmählich vollziehenden Übergang vom Mittelalter zur Neuzeit, charakterisiert durch Gestalten wie unter anderen Arnald von Villanova, Fracastoro, Paracelsus, Paré oder Vesal, sollen bahnbrechende experimentelle Forschungsergebnisse dargestellt werden, die sowohl die theoretische als auch die praktische Medizin im 17. Jahrhundert grundlegend verändert haben. Herausragendes Paradigma ist die Widerlegung der 1500 Jahre geltenden Annahme der vom Herzen zur Körperperipherie in einer Richtung strömenden Blutbewegung und – statt dieser Hypothese – die Entdeckung des Blutkreislaufs. Sie eröffnete der praktischen Medizin zum Beispiel die Möglichkeit der noch heute aktuellen intravenösen Injektion und der Bluttransfusion. Den Schlussstein zur Blutzirkulationslehre von Harvey fügte – das Mikroskop als erster in der medizinischen Forschung einsetzend – Malpighi mit seiner Beschreibung des Kapillarsystems hinzu. Ebenfalls auf dem Gebiet der Gefäßanatomie wurden in dieser Zeit die Chylus- und die Lymphgefäße im Körper aufgefunden.
Die wenigen Beispiele zeigen, dass wir es in der Frühen Neuzeit mit einer Periode zu tun haben, die nicht nur zahlreiche Entdeckungen sowie die Erfindung und Einführung neuartiger Verfahren in der Grundlagenforschung auf den Gebieten der Anatomie, Physiologie und chemischen Stoffwechsellehre hervorgebracht, sondern ebenfalls in der Speziellen Pathologie und klinischen Medizin wichtige handlungswissenschaftliche Methodenkonzepte zur Symptomatologie, Differentialdiagnostik, medikamentösen oder chirurgischen Therapie sowie Erfahrungen in der Verlaufstypologie der Krankheiten entwickelt hat.

Rudolf Virchow – Leben und Werk (Teil 2) – Der politische Virchow und seine Ethik, der Mitbegründer einer modernen Demokratie in Deutschland

Dozent

Prof. Dr. phil. et med. habil. Christian Andree

Zeit und Ort

Di 10.30 – 12.45 Uhr;
Pharmakologisches Institut - Bibliothek, Hospitalstr.4

Beginn

12. April 2016

Unterrichtsstunden

36

Teilnehmerzahl

min. 12; max. 25

Veranstaltungsentgelt

60.- EUR

Inhalt:

Einer der bedeutendsten Wissenschaftler, Mediziner und Politiker der Neuzeit, Rudolf Virchow (1821–1902), stammte aus kleinen Verhältnissen. Die Vorlesung mit Diskussion zeigte zunächst seinen Lebensweg aus diesen Verhältnissen Hinterpommerns, wo sein Vater als Stadtschreiber eines winzigen ostdeutschen Städtchens und nebenberuflicher Landwirt die Familie kümmerlich ernährte. Der kleine Virchow erlebte eine problematische Elternehe, aber fürsorgliche Förderung seiner geistigen Anlagen. Virchows Ausbildungs- und Berufslaufbahn führte ihn an die Spitze der deutschen und schließlich der Weltmedizin, die er mit seinen bahnbrechenden Erkenntnissen geradezu revolutionierte.
Virchow hatte ein besonderes Verhältnis zu Kiel und seiner Universität. Er förderte sie. In Kiel entsteht derzeit die erste Gesamtausgabe der Werke und Briefe Virchows. Die Zuhörerinnen und Zuhörer erhalten einen Einblick in die Werkstatt dieser Ausgabe. Dabei wird deutlich, dass Virchow gleichsam mit allen berühmten Persönlichkeiten seines Zeitalters von Darwin bis Pasteur, von Bismarck bis Schliemann, von Esmarch bis zu bedeutenden dänischen Forschern in Verbindung und geistigem Austausch stand.
Virchow hat mehrere neue Wissenschaften begründet, deren Entstehungsgeschichte und Weiterentwicklung in der Vorlesung ebenfalls behandelt werden: etwa die Ur- und Frühgeschichte, die Ethnologie (einschließlich deutscher Volkskunde) und die Anthropologie. Virchows Biografie ist spannend. Wir betrachten in der Vorlesung nicht nur die wissenschaftlichen, sondern auch die politischen und menschlichen Aspekte. Als geistiger und politischer Konkurrent Bismarcks, der ihn mehrfach zum Duell zwingen wollte, wurde er eine der maßgebenden Persönlichkeiten der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Wie solche Duellprobleme im 19. und im frühen 20. Jahrhundert gelöst wurden, wird anschaulich behandelt werden (etwa am Beispiel von Fontanes Effi Briest). Auch das Ende des Duellwesens werden wir untersuchen.
Die Vorlesung wird durch eindrückliche Erzählungen (mit Dokumenten- und Karikaturen-Vorlage) etwa der Duellaffäre zwischen Bismarck und Virchow ergänzt. Im Zentrum der Vorlesung wird zunächst der „Kulturkampf“ stehen, aber auch andere Problemkreise wie Antisemitismus und Kolonialismus werden untersucht. Die Gleichberechtigung der Frauen, Virchows Philosophie und seine Ethik spielen eine wichtige Rolle im betrachteten Zeitraum des hier untersuchten Langen 19. Jahrhunderts. Neue Zuhörerinnen und Zuhörer sind neben den bisherigen Hörerinnen und Hörern herzlich willkommen. Es wird darauf geachtet, dass sie problemlos in die Vorlesung einsteigen können.

Grundformen des Verstehens in der Welt des Mittelalters

Dozent

Prof. Dr. Joachim Reichstein

Zeit und Ort

Do 14.15 – 15.00 Uhr;
Olshausenstr. 75, Hörsaal 2

Beginn

14. April 2016

Unterrichtsstunden

12

Teilnehmerzahl

min. 20; max. 100

Veranstaltungsentgelt

17,50 EUR



Inhalt:

Historisches Geschehen ist nicht zuletzt geprägt von den in der jeweiligen Zeit vorherrschenden Grundformen des Weltverstehens, den Denkarten, Vorstellungswelten und daraus abgeleiteten teilweise gruppenspezifischen Lebensmaximen.
Die Vorlesung wird in diesem Sinne nach der Religiosität im Mittelalter fragen, nach der mittelalterlichen Vorstellung von Körper und Seele und nach der mittelalterlichen Sicht auf Krankheiten, auf die Lebenszeit und auf Krankheit und Tod.
Die Beschäftigung mit vergleichbaren Themen unter demselben Aspekt zog vor wenigen Semestern recht viele Hörerinnen und Hörer in die Vorlesung. Diese waren von dem, was sie gehört hatten, so angetan, dass sie eine weitere Vorlesung zum Thema erbaten.

Technik im Mittelalter

Dozent

Prof. Dr. Joachim Reichstein

Zeit und Ort

Do 15.15 – 16.00 Uhr;
Olshausenstr. 75, Hörsaal 2>

Beginn

14. April 2016

Unterrichtstunden

12

Teilnehmerzahl

min. 20; max. 100

Veranstaltungsentgelt

17,50 EUR

Zusatzentgelt


Inhalt:

Auch das angeblich so finstere Mittelalter war eine Zeit technischer Innovationen. Aber diese technischen Fortschritte sind weithin unbekannt. Die Vorlesung wird hier ansetzen und an Neues im mittelalterlichen Bauwesen, in der Agrartechnik, in der Haustechnik (z.B. Bierbrauen im Mittelalter) erinnern. Spektakuläre Erfindungen wie die Brille, mechanische Uhren oder das Schießpulver sind legendär. Technik hat bereits im Mittelalter die Lebensart der Menschen geprägt und verändert.

Exkursionen:

1. Danewerk-Exkursion am 28. April 2016
2. „Limes-Saxoniae“-Exkursion am 12. Mai 2016
Anmeldung auf Teilnehmerlisten, die in der Vorlesungen am 14. und 21. April 2016 umlaufen werden, oder direkt an die Geschäftsstelle des Kontaktstudiums zur Weiterleitung an Prof. Dr. Reichstein.
Kosten: Umlage der Kosten für Bus, Eintritte u. ä. sowie Mittagessen, anhängig von der Zahl der Teilnehmenden.

3. In Vorbereitung: Exkursion zum Deutschen Orden in Südwestdeutschland (Bad Mergentheim und Umgebung). Terminabsprache im Sommersemester 2016.

4. In Vorbereitung: Exkursion zu Residenzen Friedrichs des Weisen. ggf. in Kopplung mit dem Besuch der Ausstellungen „Die Ernestiner“ in Weimar und Gotha (24. April bis 28. August) und der Ausstellung „Krieg“ (nur bis 22. Mai 2016) in Halle a. d. Saale. Terminabsprache im Sommersemester 2016.

Aufbauvorlesung zur Alten Geschichte: Rom und Iran

Dozent

Prof. Dr. phil. Josef Wiesehöfer

Zeit und Ort

Fr 10.15 – 11.45 Uhr;
Olshausenstr. 75, Hörsaal 1

Beginn

15. April 2016

Unterrichtsstunden

2 Semesterwochenstunden

Teilnehmerzahl

10 Plätze für das Kontaktstudium

Veranstaltungsentgelt

30,-  EUR

Änderungen und Ergänzungen unter Aufbauvorlesung zur Alten Geschichte: Rom und Iran

Teilnahmemöglichkeit für Hörerinnen und Hörer mit Ausweis des Kontaktstudiums an einer Vorlesung aus dem Vorlesungsverzeichnis der CAU, die sich in erster Linie an die Fachstudierenden richtet.

Einführung in die Regionalgeschichte: „Hansegeschichte als Regionalgeschichte“

Dozent

Prof. Dr. Oliver Auge

Zeit und Ort

Mi 08.15 – 09.45 Uhr;
Am Botaniaschen Garten, Raum E60

Beginn

13. April 2016

Unterrichtsstunden

2 Semesterwochenstunden

Teilnehmerzahl

10 Plätze für das Kontaktstudium

Veranstaltungsentgelt

30.- EUR

Änderungen und Ergänzungen unter Hansegeschichte als Regionalgeschichte

Teilnahmemöglichkeit für Hörerinnen und Hörer mit Ausweis des Kontaktstudiums an einer Vorlesung aus dem Vorlesungsverzeichnis der CAU, die sich in erster Linie an die Fachstudierenden richtet.

Inhalt:

Hansegeschichte wird derzeit in zahlreichen Publikationen als Auswuchs einer mittelalterlichen (Proto-)Globalisierungsgeschichte begriffen. Das ist sicherlich nicht falsch, doch nur eine Seite der sprichwörtlichen Medaille. Genauso gut kann man Hansegeschichte regionalhistorisch betrachten und deuten. Die Vorlesung wird zwischen diesen beiden Polen einen Überblick über die Geschichte der Hanse im Mittelalter geben und dabei immer wieder beleuchten, wie sinnvoll ein regionalhistorischer Ansatz auch bei der Beschäftigung mit der mittelalterlichen Hanse sein kann. Eine regelmäßige Teilnahme ist selbstverständlich Voraussetzung zum erfolgreichen Erwerb der „Pseudoprüfung Teilnahme“.

Empfohlene Literatur:

Oliver Auge (Hrsg.): Hansegeschichte als Regionalgeschichte (Kieler Werkstücke, Reihe A, Bd. 37), Frankfurt a.M. 2014;
Rolf Hammel Kiesow: Die Hanse, 5. aktual. Aufl. (Beck‘sche Reihe: C.H.Beck Wissen, Bd. 2131), München 2014;
Ders.: Europäische Union, Globalisierung und Hanse. Überlegungen zur aktuellen Vereinnahmung eines historischen Phänomens, in: HGBII 125 (2007), S. 1-44.

Aufbauvorlesung zur Wirtschafts- und Sozialgeschichte des späten Mittelalters: Bauern und ländlicher Raum im Mittelalter

Dozent

Prof. Dr. phil. Dr. h. c. Gerhard Fouquet

Zeit und Ort

Do 10:15 - 11:45 Uhr;
Am Botanischen Garten, Raum E62

Beginn

14. April 2016

Unterrichtsstunden

24

Teilnehmerzahl

10 Plätze für das Kontaktstudium

Veranstaltungsentgelt

30.- EUR

Änderungen und Ergänzungen unter Bauern und ländlicher Raum im Mittelalter

Teilnahmemöglichkeit für Hörerinnen und Hörer mit Ausweis des Kontaktstudiums an einer Vorlesung aus dem Vorlesungsverzeichnis der CAU, die sich in erster Linie an die Fachstudierenden richtet.

Inhalt:

Die Vorlesung soll einen Überblick über ländliches Leben und Wirtschaften vom frühmittelalterlichen Fronhofsystem bis zur Dorfgemeinde zu Beginn des 16. Jahrhunderts vermitteln. Die Schwerpunkte werden dabei auf dem Zerfall des ländlichen Lebens und Arbeitens auf den Fronhöfen großer kirchlicher und adliger Grundherrschaften und den umwälzenden sozialen und wirtschaftlichen Folgen liegen, auf der Entstehung und Entfaltung der unter dem Gesichtspunkt der Nachbarschaft konstituierten Dorfgemeinden, auf der Kirche und den Sozialgruppen im Dorf, auf Alltag und Festtag des bäuerlichen Hauses und der Gemeinde, auf den bäuerlichen Unruhen im Spätmittelalter bis hin zum Bauernkrieg 1524/25.

Empfohlene Literatur:

Werner Rösener, Die Bauern in der europäischen Geschichte, München 1993.

Aufbauvorlesung zur Geschichte der Neuzeit: Wir sind, was wir geworden sind. Geschichte Deutschlands 1945 bis 2015, Teil 1: Außenpolitik

Dozent

Prof. Dr. phil. Manfred Hanisch

Zeit und Ort

Di 10.15 – 11.45 Uhr;
Olshausenstr. 75, Hörsaal 2

Beginn

12. April 2016

Unterrichtsstunden

2 Semesterwochenstunden

Teilnehmerzahl

80 Plätze für das Kontaktstudium

Veranstaltungsentgelt

30.- EUR

Änderungen und Ergänzungen unter Wir sind, was wir geworden sind

Teilnahmemöglichkeit für Hörerinnen und Hörer mit Ausweis des Kontaktstudiums an Vorlesungen aus dem Vorlesungsverzeichnis der CAU, die sich in erster Linie an die Fach- studierenden richtet.

Inhalt:

Wir sind was wir geworden sind. Geschichte Deutschland von 1945 bis 2015. Teil I: Außenpolitik.
Die Vorlesung behandelt folgende Themen:

  • Vorentscheidungen auf den Kriegskonferenzen der Alliierten (insbesondere Potsdamer Konferenz)

  • Geschichte in der Besatzungszeit

  • Geschichte der Bundesrepublik (Gründung der Bundesrepublik und das Besatzungs-Statut 1949, Pariser Verträge 1955).

  • Geschichte der DDR (Gründung der DDR, Einbindung in den Ostblock, außenpolitische Handlungsspielräume der DDR)

  • Die Ostpolitik der Regierung Brandt

  • Zwei-Plus-Vertrag 1990

  • Perspektiven deutscher Außenpolitik von 1990 bis heute in einer sich gründlich gewandelt habenden und sich gründlich wandelnden „Einen Welt“.

 

Aufbauvorlesung zur Geschichte der Neuzeit: Der dänische Gesamtstaat zwischen Aufklärung und Nationalitätenkonflikt

Dozent

Prof. Dr. phil. Martin Krieger

Zeit und Ort

Fr 10:15 - 11:45 Uhr;
Leibnizstr. 8; Raum 225/228

Beginn

15. April 2016

Unterrichtsstunden

2 Semesterwochenstunden

Teilnehmerzahl

10 Plätze für das Kontaktstudium

Veranstaltungsentgelt

30.- EUR

Teilnahmemöglichkeit für Hörerinnen und Hörer mit Ausweis des Kontaktstudiums an einer Vorlesung aus dem Vorlesungsverzeichnis der CAU, die sich in erster Linie an die Fachstudierenden richtet.

Vorlesung zur mittelalterlichen Geschichte: Reichsbildung und Christianisierung im östlichen Europa

Dozent

Prof. Dr. phil. Ludwig Steindorff

Zeit und Ort

Mo 10:15 - 11:45 Uhr;
Christian-Albrechts-Platz 2 (Audimax) Hörsaal A

Beginn

11. April 2016

Unterrichtsstunden

2 Semesterwochenstunden

Teilnehmerzahl

10 Plätze für das Kontaktstudium

Veranstaltungsentgelt

30.- EUR

Workshop Philosophie: Die großen Denker II - Philosophie von Platon bis Heidegger

Dozent

Dr. Gottlieb Florschütz

Zeit und Ort

Mi 18.15 – 19.45 Uhr;
Leibnizstr. 1, Raum 207a

Beginn

13. April 2016

Unterrichtsstunden

24

Teilnehmerzahl

min. 12; max. 30

Veranstaltungsentgelt

40,- EUR

Inhalt:
Wir setzen unseren philosophiehistorischen Überblick des letzten Wintersemesters kontinuierlich fort, angefangen im "finsteren" Mittelalter bei den "Kirchenvätern" Augustinus und Thomas von Aquin, weiter mit den Aufklärern Thomas Hobbes, John Locke, Voltaire, Jean-Jaques Rousseau und Immanuel Kant - bis hin zu Wittgenstein, Heidegger, Husserl und Habermas, moderne Philosophen, die den philosophischen Diskurs in der gegenwärtigen philosophischen Auseinandersetzung in der sog. "Postmoderne" maßgeblich mitbestimmen.
Da der zugrundeliegende Text ("Die großen Denker") in leicht verständlicher Sprache verfasst ist, ist dieser Philosophie-Workshop auch für Neu-Einsteiger und philosophische Laien ohne weitere Vorkenntnisse zugänglich. Der in Dialogform verfasste Text bietet einen recht guten Auf- und Überblick über die wichtigsten historischen Schulen und Strömungen und greift auch aktuelle philosophische Diskurse mit auf und stellt Querverbindungen zu naturwissenschaftlichen und psychoanalytischen Diskursen der Gegenwart her. Wir wollen uns an diese aktuellen Diskurse anschließen und auch aktuelle gesellschaftspolitische Trends und Tendenzen, wie die Flüchtlingskrise, philosophisch gründlich reflektieren, um uns mit Hilfe der "großen Denker" eigene, kritisch hinterfragende Standpunkte herauszubilden, die auch den künftigen gesellschaftspolitischen und persönlichen Herausforderungen standhalten können, jedoch möglicherweise quer zum medialen Mainstream und zur "political correctness" liegen könnten.
Der Philosophie-Workshop richtet sich an alle Menschen, die neugierig und kritisch denkend sind!

Textlektüre:
Vossenkuhl/Lesch: Philosophie im Dialog, KM-Media, Bestell-Nr.:10382

Literatur:
Die Großen Denker - Philosophie im Dialog, hrsg. von Wilhelm Vossenkuhl / Harald Lesch, Komplett-Media 2012

Goethes „Iphigenie auf Tauris“ – Klassik und Mythos

Dozent

Dr. Wolfgang Kehn

Zeit und Ort

Seminargruppe I: Mi 10.15 –11.45 Uhr;
Bürgerhaus Kronshagen, Kopperpahler Allee 69
Seminargruppe II: Mo 12.15 - 13:45 Uhr
Olshausenstr. 75, Gebäude S1, Raum 415

Beginn

Seminargruppe I: 13. April 2016
Seminargruppe II: 11. April 2016



Termine und Ort

Seminargruppe I:
13., 27. April
04., 11., 18., 25. Mai
01., 08., 22., 29. Juni;
06.;13. Juli

Seminargruppe II:
11., 25. April
02., 09., 23., 30. Mai
06., 20., 27. Juni
04., 11., 18. Juli;

Teilnehmerzahl

min. 15; max. 25

Veranstaltungsentgelt

40,- EUR

Zusatzentgelt: Mittwochtermin: zzgl. 5,- EUR Raumkostenanteil
Für Kopien, Materialien oder Medien können in Absprache weitere Kosten entstehen

Inhalt:

Den thematischen Mittelpunkt der Texte, die im Seminar untersucht werden, bildet das Postulat menschlicher Selbstbestimmung, das als leitende Idee die Literatur der deutschen Klassik bestimmt. Dieses aus der Aufklärung stammende Postulat wird von Goethe in griechisch-mythologischer Gestalt thematisiert. Die Frage nach dem Sinn dieses Darstellungsverfahrens wird eine wichtige Rolle spielen.
Als exemplarischer Text wird Goethes Schauspiel “Iphigenie auf Tauris” im Mittelpunkt der Arbeit des Seminars stehen. Goethes “Iphigenie” basiert auf dem gleichnamigen Text des Euripides. Ein Vergleich der beiden Dramen wird soll den Anfang der Arbeit bilden. Zur weiteren Analyse von Goethes Drama werden Texte herangezogen, die die geistesgeschichtlichen Grundlagen des Autonomiepostulats verdeutlichen: Dazu gehören insbesondere die großen Hymnen des jungen Goethe (Ganymed und Prometheus) ebenso wie Texte Kants (insbesondere Was ist Aufklärung?).
Zu Beginn des Seminars sollten die genannten Texte von Goethe und Euripides gründlich gelesen sein, da – wie üblich – das Thema nicht in der Form einer Vorlesung, sondern im Seminargespräch gemeinsam erarbeitet wird.
Die Arbeitsform des Seminargesprächs erfordert eine Begrenzung der Teilnehmerzahl auf 25 Teilnehmer. Da die Zahl der Anmeldungen erfahrungsgemäß weit höher ist, werden zwei Seminare angeboten.

Texte:
- Goethe: Gedichte (= Goethes Werke -„Hamburger Ausgabe“- Bd.I, hg.v. E.Trunz)) 10. (oder spätere) Aufl. Mchn.1974.
- Iphigenie auf Tauris (Reclam Univers.bibl.).
- Euripides: Iphigenie bei den Taurern (Reclam Univers.bibl.).
Weitere Texte werden zu Beginn des Seminars bekanntgegeben.

Literatur:
- Nachwort zu Goethes Iphigenie in der „Hamburger Ausgabe“ Bd.5, 9.Aufl.
- W. Rasch: Goethes Iphigenie auf Tauris als Drama der Autonomie. Mchn.1979.
- D. Borchmeier: Joh.W. Goethe, Iphigenie in Tauris. In: Harro Müller-Michaels (Hrsg): Dt.Dramen, Bd.I, S.52-86.
- K. O. Conrady: Goethe. Leben u. Werk. 2 Bde. Königstein/ Ts. 1982/84.

Die Literatur des 19. Jahrhunderts

Dozent

Prof. Dr. phil. Albert Meier, M.A.

Zeit und Ort

Di 12.15 - 13.45 Uhr;

Olshausenstr. 75, Hans-Heinrich-Driftmann-Hörsaal (ehem. Hörsaal 3)

Beginn

12. April 2016

Unterrichtsstunden

2 Semesterwochenstunden

Teilnehmerzahl

10

Veranstaltungsentgelt

30,- EUR

Änderungen und Ergänzungen unter Die Literaur des 19. Jahrhunderts

Teilnahmemöglichkeit für Hörerinnen und Hörer mit Ausweis des Kontaktstudiums an Vorlesungen aus dem Vorlesungsverzeichnis der CAU, die sich in erster Linie an die Fachstudierenden richtet.

Inhalt:
Die Vorlesung erläutert die literarische Entwicklung im 19. Jahrhundert als Fortsetzung der Romantik unter erschwerten Bedingungen (Realismus) und illustriert diesen Leitgedanken an exemplarischen Texten.
Verhandelt werden voraussichtlich die folgenden Autoren und Werke:
- Friedrich Schiller: Die Jungfrau von Orleans / Die Braut von Messina
- Heinrich von Kleist: Penthesilea / Über das Marionettentheater
- Johann Wolfgang Goethe: Die Wahlverwandtschaften / West-Östlicher Divan
- E.T.A. Hoffmann: Der goldene Topf / Nußknacker und Mäusekönig
- Joseph von Eichendorff: Lyrik / Das Marmorbild
- Heinrich Heine: Das Buch der Lieder / Die Romantische Schule
- Edgar Allan Poe: The Raven /  Charles Baudelaire: Les Fleurs du Mal
- Adalbert Stifter: Brigitta /  Theodor Storm: Immensee
- Friedrich Nietzsche: Also sprach Zarathustra
- Gerhart Hauptmann: Vor Sonnenaufgang - Holz/ Schlaf: Papa Hamlet
- Stefan George: Algabal
- Theodor Fontane: Effi Briest / Der Stechlin

Der detaillierte Themen- und Terminplan ist einzusehen unter http://www.ndl-medien.uni-kiel.de/moodle/. Die Vorlesung wird unter www.literatur wissenschaft-online.uni-kiel.de live gestreamt und archiviert.

Einführung in die deutsche Sprachwissenschaft

Dozent

Prof. Dr. phil. Markus Hundt

Zeit und Ort

Mi 08.15 - 09.45 Uhr;
Olshausenstr. 75, Hans-Heinrich-Driftmann-Hörsaal (ehem. Hörsaal 3)

Beginn

13. April 2016

Unterrichtsstunden

2 Semesterwochenstunden

Teilnehmerzahl

5

Veranstaltungsentgelt

30,- EUR

Änderungen und Ergänzungen unter Einführung in die deutsche Sprachwissenschaft

Teilnahmemöglichkeit für Hörerinnen und Hörer mit Ausweis des Kontaktstudiums an Vorlesungen aus dem Vorlesungsverzeichnis der CAU, die sich in erster Linie an die Fachstudierenden richtet.

Inhalt:
Die Vorlesung gibt einen Überblick über Gegenstände, Begriffe und Methoden der Sprachwissenschaft sowie einen ersten Einblick in ausgewählte Arbeitsgebiete der Linguistik. Folgende Themenbereiche werden behandelt: Grundlagen sprachlicher Kommunikation, Funktionen von Sprache, Zeichentheorie, Semantik, Phonetik, Phonologie, Morphologie, Syntax, Text und Gespräch, Schrift und Orthographie.

Empfohlene Literatur:
Die Folien zur Vorlesung werden zum Herunterladen im Internet (http://www.germanistik.uni-kiel.de/de/lehrbereiche/deutsche-sprachwissenschaft/studium-und-lehre/materialien) zur Verfügung gestellt.

Sprachursprungstheorien

Dozent

Prof. Dr. phil. Markus Hundt

Zeit und Ort

Do 10.15 bis 11.45 Uhr;
Leibnizstr.1, Raum 204

Beginn

14. April 2016

Unterrichtsstunden

2 Semesterwochenstunden

Teilnehmerzahl

5

Veranstaltungsentgelt

30,- EUR

Änderungen und Ergänzungen unter Sprachursprungstheorien

Teilnahmemöglichkeit für Hörerinnen und Hörer mit Ausweis des Kontaktstudiums an Vorlesungen aus dem Vorlesungsverzeichnis der CAU, die sich in erster Linie an die Fachstudierenden richtet.

Inhalt:
Die Vorlesung gibt einen Überblick über die verschiedenen Theorien, die den Sprachursprung zu erklären versuchen. Dabei wird ein historischer Bogen gespannt, der von Platons Kratylos bis zu den aktuellen Ansätzen der Genetik (FOXP2-Gen) und der Evolutionsanthropologie reicht. Wichtige Fragen, die die Sprachursprungstheorien dabei behandeln, sind z.B.: In welchem Verhältnis stehen Sprache und Denken? Gibt es Denken ohne Sprache? Gibt es ein Sprachorgan? Ist Sprache genetisch codiert (Sprachgen)? Was ist an der Sprache/am Sprachvermögen angeboren und was nicht? Ist Sprache eher zu verstehen als ein kulturelles Werkzeug, das sich aus allgemeinen kognitiven Fähigkeiten heraus erklären lässt? Verfügen nur Menschen über Sprache? Welche kognitiven Voraussetzungen müssen erfüllt sein, damit sich Sprache überhaupt entwickeln kann?

Empfohlene Literatur:
Die Materialien zur Vorlesung werden zu Beginn des Semesters im Internet auf OLAT verfügbar sein. Alle TeilnehmerInnen müssen sich in der entsprechenden OLAT-Lerngruppe anmelden.

Geschichte der deutschen Sprache

Dozent

Prof. Dr. Michael Elmentaler

Zeit und Ort

Mi 10.15 - 11.45 Uhr; Am Botanischen Garten 7; R. E62

Beginn

13. April 2016

Unterrichtsstunden

2 Semesterwochenstunden

Teilnehmerzahl

max. 5

Veranstaltungsentgelt

30,- EUR

Änderungen und Ergänzungen unter Geschichte der deutschen Sprache

Teilnahmemöglichkeit für Hörerinnen und Hörer mit Ausweis des Kontaktstudiums an Vorlesungen aus dem Vorlesungsverzeichnis der CAU, die sich in erster Linie an die Fachstudierenden richtet.

Inhalt:
Die Vorlesung gibt einen Überblick über die Geschichte der hochdeutschen und niederdeutschen Sprache von den Anfängen bis zur Gegenwart.

Empfohlene Literatur:
Als Begleitlektüre wird empfohlen:
- Wilhelm Schmidt, Geschichte der deutschen Sprache, neueste Aufl. Stuttgart,
- sowie für das Niederdeutsche: Willy Sanders, Sachsensprache – Hansesprache – Plattdeutsch, Göttingen 1982.

Niederdeutsch in Geschichte und Gegenwart

Dozent

 

Prof. Dr. Michael Elmentaler

Zeit und Ort

Di 14.15 - 15.45 Uhr; Am Botanischen Garten 7; R. 0134

Beginn

12. April 2016

Unterrichtsstunden

2 Semesterwochenstunden

Teilnehmerzahl

max. 5

Veranstaltungsentgelt

30,- EUR

Änderungen und Ergänzungen unter Niederdeutsch in Geschichte und Gegenwart

Teilnahmemöglichkeit für Hörerinnen und Hörer mit Ausweis des Kontaktstudiums an Vorlesungen aus dem Vorlesungsverzeichnis der CAU, die sich in erster Linie an die Fachstudierenden richtet.

Inhalt:
Die Vorlesung vermittelt einerseits grundlegende Kenntnisse über die Entwicklung der niederdeutschen Sprache von der altsächsischen Zeit über die mittelniederdeutsche Periode bis zum Neuniederdeutschen. Darüber hinaus wird die gegenwärtige Situation des Niederdeutschen und seiner Dialekte unter dem Dach des Standarddeutschen beschrieben.

Richard Wagner: der Ring des Nibelungen

Dozenten

Prof. Dr. Karl-Heinz Reinfandt

Zeit und Ort

Fr. 10.15 – 11.45 Uhr;
Olshausenstr.75, Gebäude S2, Raum 167

Termine

ab 15.April 2016 (8 Termine)

Unterrichtsstunden

16

Teilnehmerzahl

min.10; max. 30

Veranstaltungsentgelt

30,- EUR

Inhalt:
Wagner war reformbesessen. Er wollte, jungdeutschen Ideen folgend, eine neue Weltkultur auf den Weg bringen. Für ihn war die Menschheit „entartet“ und in einem „Chaos der modernen Civilisation“ versunken. Seine Musik war für ihn „die höchste, die erlösenste Kunst“. Mit ihr wollte er die „kraftlose“ Religion ablösen und den zu sich selbst befreiten, den „inneren Menschen“ in eine „neue Welt aus Liebe und Schönheit“ führen.
Wagner hatte also vor, mit künstlerischen Mitteln ein Paradies auf Erden zu schaffen. Er hat diese Vorstellungen konsequent verfolgt. So spannt sich ein Bogen von seiner frühen Oper „Rienzi“ (1842) zum „Der Ring des Nibelungen“ (1876). Friedrich Nietzsche hat Wagner zunächst bewundert. Er war überzeugt, dass sich in Wagners Kunst die „Wiederkehr des Dionysischen“ und damit der Zugang zu „elementaren Schichten des Lebens“ vollendet. Zum Bruch kam es dann aber, als Wagner 1882 seinen „Parsifal“ komponierte, wo der leidende Gurnemanz durch die Mitleidsfrage erlöst wird. Für Nietzsche war das ein Rückfall in den christlichen Glauben. –
Wagner war Adolf Hitlers Lieblingskomponist. Er wurde im „Dritten Reich“ der führende deutsche nationale Komponist.

Wolfgang Amadeus Mozart, ein Genie verblüfft die Welt

Dozent

Dr. Klaus Volker Mader

Zeit und Ort

Mi 16.15 – 17.45 Uhr;
Olshausenstr. 75, Hörsaal 1

Beginn

13. April 2016

Unterrichtsstunden

24

Teilnehmerzahl

min. 14; max. 60

Veranstaltungsentgelt

40,- EUR

Inhalt:
Bereits als Kind begeisterte Wolfgang Amadeus Mozart mit seinen solistischen Fähigkeiten das Publikum in ganz Europa. Gleichzeitig begann er zu komponieren und leitete bereits in jugendlichem Alter Aufführungen seiner eigenen Kompositionen. Während die meisten seiner Kollegen in fürstlichen, kirchlichen oder städtischen Diensten standen, wurde er ein freischaffender Komponist und damit Pionier eines neuen Berufsbildes.
Die Qualität seiner Werke war von Anfang an unumstritten und so gehört er auch heute zu den meistgespielten Komponisten. Das faszinierende dabei ist, dass er in allen Werkgattungen Spitzenleistungen erbracht hat. Egal ob es sich um Kammermusik, Instrumentalkonzerte, Sinfonien, Kirchenmusik oder Opern handelt, in allen Genres hat er Werke von fundamentaler Bedeutung hinterlassen. Das führte dazu, dass Generationen von Wissenschaftlern versuchten, dem „Phänomen Mozart“ auf den Grund zu gehen. So ist sein Leben einerseits eines der am besten erforschten, andererseits ranken sich immer noch viele Mythen um das Genie.
Die Vorlesung beschäftigt sich mit biographischen Details aus dem Leben des Komponisten. Anhand zahlreicher Klangbeispiele wird Mozarts gesamtes Schaffen vorgestellt und seine kompositorische Entwicklung aufgezeigt. Seine musikalischen Stilmittel werden betrachtet und unterschiedliche Interpretationen analysiert. Auch mit dem Vorurteil, dass die Musik Mozarts sich ausschließlich auf seine ästhetische Schönheit reduzieren ließe, wird aufgeräumt.

Übung: Madrigale, Lieder, Gospels, Evergreens

Dozenten

Prof. Dr. Karl-Heinz Reinfandt, Regina Wunderlich

Zeit und Ort

Mo 10.15 – 11.45 Uhr
Musikwissenschaftliches Institut; Brahms-Saal

Termine

11. April - 13.Juni 2016

Unterrichtsstunden

22

Teilnehmerzahl

min. 16; max. 40

Veranstaltungsentgelt

35,- EUR

Inhalt:
In dieser Gesang-Werkstatt soll vor allem das Interesse am „richtigen“ Singen gefördert werden. Dabei wird also besonderer Wert gelegt auf die technischen Voraussetzungen des Singens, also auf Atmung, Tonbildung, Stimmführung sowie Artikulation. Hierbei kommt es nicht zuerst darauf an, Chor werke aufführungsreif zu erarbeiten, sondern das Ziel ist, deutlich zu machen, wie organisch und stilistisch angemessen gesungen werden kann. Die Motivation und das Mut machen stehen dabei im Vordergrund. Individuelle stimmbildnerische Hilfen sind im Programm eingeplant.

Das christliche Abendland Kunst und Baukunst im Mittelalter – Die Romanik – Teil 2

Dozent

Prof. Dipl.-Ing. Jürgen Christian Otterbein,
Kunsthochschulprofessor i. R.

Zeit und Ort

Do 16.15 -17.45 Uhr;
Olshausenstr. 75, Gebäude S2, Raum 23

Beginn

14. April 2016

Unterrichtsstunden

24

Teilnehmerzahl

min. 15; max. 45

Veranstaltungsentgelt

40,- EUR

Inhalt:
Das europäische Kulturverständnis fußt maßgeblich in dieser Zeit der Romanik.
Denn hier konnten erstmalig eigenständige Vorstellungen in Kunst und Baukunst entwickelt werden, nachdem bisher überwiegend mittelmeerische und byzantinische Vorbilder maßgeblich waren. Während die mittelmeerische Kultur einer horizontalen Ausdehnung von Bauwerken den Vorzug gab, ist die nordische Entwicklung durch ein Streben in die Höhe gekennzeichnet.
Ganz bedeutsam in diesem Zusammenhang sind die verschiedenen neuen Orden mit ihren Klöstern und Klosterkirchen. Höhepunkte sind dann die romanischen Kaiserdome in Worms, Speyer und Mainz.
Um die äußerst kunstvollen Skulpturen, insbesondere an den Fassaden und Kapitellen interpretieren zu können, ist eine ausreichende Kenntnis der christlichen Ikonologie nötig. Besonders spannende Beispiele gibt es gerade auch in Frankreich. Aber auch in Italien der Staufer-Zeit finden sich bemerkenswerte Bauten.
Das Christusbild ist einer ständigen Wandlung unterworfen, von der Romanik bis in die Zeit der Gotik und auch danach. Bei der technischen Entwicklung, besonders der Gewölbe, die bei frühchristlichen Kirchenbauten gemieden wurden, entstehen jetzt faszinierende Innenräume, die mit der Antike konkurrieren. Die Europäische Entwicklung geht danach in großen Schritten erneut unaufhaltsam voran und erreicht in der darauf folgenden Gotik einen technischen, künstlerischen und auch kulturellen Höhepunkt.

Übung: Betrachtung der Epochen Italienische Malerei der Frührenaissance

Dozentin

Agnes Köhler, M.A

Zeit und Ort

Mo 16.15 -17.45 Uhr;
Wilhelm-Seelig-Platz 2, Raum 122

Beginn

11. April 2016

Unterrichtsstunden

20 (10 Termine)

Teilnehmerzahl

min. 10; max. 24

Veranstaltungsentgelt

40,- EUR

Inhalt:
Jede Zeit hat ihre großen Meister und Themenschwerpunkte und wird mit einem Epochenbegriff meist im Nachhinein benannt. Innerhalb der großen Klammer eines Begriffs zeigen sich sowohl ähnliche als auch individuelle Stile. Die Bildinhalte werden, je nach Jahrhundert und Nation, mal mehr, mal weniger, durch Kirche und Staat geprägt und von gesellschaftlicher Entwicklung getragen.
Diese Bestimmungsübung gehört zu einer Reihe, die durch die Jahrhunderte der Malerei führt und den offenen Blick des Betrachters auf die Bilder fordert: „Denken ist interessanter als Wissen, aber nicht als Anschauen“ (Johann Wolfgang von Goethe). Von Bildaufbau, Bildmotiv und Stil ausgehend, sollen die Teilnehmer Rückschlüsse auf Künstler, Entstehungszeit und Entstehungsort ziehen.

Workshop Film: Kongeniale Literaturverfilmungen

Dozent

Dr. Gottlieb Florschütz

Zeit und Ort

Fr 14.00 – 16.00 Uhr;
Olshausenstr. 75, Gebäude S2, Raum 26

Beginn

15. April 2016

Unterrichtsstunden

24

Teilnehmerzahl

min. 12; max. 24

Veranstaltungsentgelt

35,- EUR

Inhalt:
In diesem Semester thematisieren wir die besten Literaturverfilmungen großer Autoren, von denen viele von großen Regisseuren kongenial verfilmt wurden:
u. a. die Verfilmungen von Thomas Mann (Tod in Venedig, von Visconti), Theodor Fontane (Effi Briest, von Fassbinder), Erich Maria Remarque (Im Westen nichts Neues; Die Nacht von Lissabon, mit Erika Pluhar), Theodor Storm (Der Schimmelreiter), Erich Kästner (Fabian), Hans Fallada (Jeder stirbt für sich allein, mit Hildegard Knef), Arthur Schnitzler (Traumnovelle, von Stanley Kubrick), Martin Walser (Ein fliehendes Pferd), Friedrich Dürrenmatt (Der Richter und sein Henker).
Außerdem: Tennessee Williams (Die Katze auf dem heißen Blechdach, mit Liz Taylor), Der lange heiße Sommer, Orson Welles), Ernest Hemingway (Schnee am Kilimandscharo, mit Gregor y Peck; Der alte Mann und das Meer, mit Spencer Tracy), Leo Tolstoi (Krieg und Frieden), Fjodor Dostojewski (Die Brüder Karamasov) sowie weitere Literaturverfilmungen.
Der Film-Workshop richtet sich grundsätzlich an Cineasten und alle an niveauvollen Filmen Interessierte und ist auch für neue Teilnehmer offen.
Wir werden auch aktuelle Literaturverfilmungen wie Martin Suters existentialistischen Ro- man „Die dunkle Seite des Mondes“ mit Moritz Bleibtreu in unseren Filmworkshop einbinden. Weitere Vorschläge der Workshop-Teilnehmer werden gerne aufgenommen!

Die Welt der Sterne

Dozent

Prof. Dr. Wolfgang J. Duschl

Zeit und Ort

Mo 18.15 -19.45 Uhr;
Olshausenstr. 75, Hörsaal 4

Beginn

18. April 2016

Unterrichtsstunden

24

Teilnehmerzahl

max. 80

Veranstaltungsentgelt

30.- EUR

 

Inhalt:
Der Blick an den Nachthimmel zeigt uns - unter idealen Bedingungen - rund 3000 Lichtquellen, die weitaus meisten davon sind Sterne, nur wenige Planeten oder Nebel. Die Vorlesung befasst sich mit der Natur und der Entwicklung der Sterne und mit ihrer Kopplung an die Entwicklung des Universums. Das wird von der Sternentstehung bis zu Weißen Zwergen und Supernovae als Endstadien reichen. Als "Modellstern" werden wir die Sonne verwenden. Es wird sich aber auch zeigen, dass "unser" Stern zwar von durchschnittlicher Masse und Größe ist, aber in manch anderer Hinsicht keineswegs typisch für alle Sterne.

 

Gelungene Kommunikation im Alltag – Theorie und Praxis

Dozentin

Hildtraut Bruhns (Diplom-Sozialpädagogin)

Zeit und Ort

Di 18.00 - 20.30 Uhr,
Olshausenstr. 75, Gebäude S1, Raum 514

Termine

12. April 2016, 14-tägig, 8 Termine

Unterrichtsstunden

24

Teilnehmerzahl

min. 10; max. 15

Veranstaltungsentgelt

60,- EUR

Gelungene Kommunikation, gute zwischenmenschliche Verständigung hat eine wesentliche Bedeutung für unser Leben und unsere Lebensqualität.
Die alltägliche Erfahrung zeigt allerdings, dass so manches danebengehen kann, wenn wir miteinander kommunizieren. So gibt es Störungen, Missverständnisse, verletzendes Gesprächsverhalten, Konfusionen, ungewollte Ratschläge und andere Umstände, die die zwischenmenschliche Verständigung behindern oder sogar zum Abbruch führen. Offensichtlich ist es demnach nicht so leicht mit der gelingenden Kommunika
tion, denn es handelt sich um ein komplexes und störanfälliges Geschehen, wenn zwischen Menschen Informationen ausgetauscht werden.
Dieser Tatsache nimmt sich der Psychologe und Kommunikationswissenschaftler Schulz von Thun an. Wie kaum ein anderer hat er erforscht wie Kommunikation funktioniert, was sie bewirkt und welche Fähigkeiten sowie Bedingungen gelungene Kommunikation fördern. Seine herausragenden kommunikationspsychologischen Erkenntnisse haben somit viel zu bieten, wenn es um den Transfer in die Praxis geht. Einige seiner von ihm entwickelten wegweisenden Konzepte/Modelle möchte ich in den Mittelpunkt dieses Workshops stellen. Dabei geht es nicht um fertige Rezepte, wohl aber um eine geistige Orientierungshilfe zur individuellen Selbsterarbeitung für eine „stimmige“ gelungene Verständigung in verschiedenen Situationen.

Inhaltliche Schwerpunkte:
Konzepte/Modelle nach Friedemann Schulz von Thun

• Allgemeines zur Kommunikationspsychologie
• Vom Ideal der Stimmigkeit
• Das Kommunikationsquadrat
• Modell des "Inneres Teams"
• Das Situationsmodell
• Das Werte- und Entwicklungsquadrat

Methodisch arbeite ich mit gestaltpädagogischen Konzepten (u. a. Themenzentrierte Interaktion, Rollenspiel…)

Empfohlene Literatur:
- Friedemann Schulz von Thun, „Miteinander reden“ Bd. 1 rororo, 51. Aufl. 2014
- Bernhard Pörksen/Friedemann Schulz von Thun „Kommunikation als Lebenskunst“, Carl Auer Verlag 2014

Forschendes Lernen – Der forschende Blick auf das eigene Leben Thema: Moralisches Handeln in der modernen Welt – Was ist das Gute?

Dozentin

Elke Mahnke, Dipl. Päd., StRn

Zeit und Ort

Kurs A - Di 16.00 - 18.00 Uhr; Leibnizstr. 1, Raum 206
Kurs B - Mi 12.00 - 14.00 Uhr, Leibnizstr. 1, Raum 206

Beginn

Kurs A: 12. April 2016
Kurs B: 13. April 2016

Unterrichtsstunden

24

Teilnehmerzahl

jeweils max. 14

Veranstaltungsentgelt

50,- EUR

 

Inhalt:
In heutiger Zeit sind wir eher davon überzeugt, für das eigene Glück und ein gutes Leben selbst verantwortlich zu sein. Damit stehen wir beständig vor der Aufgabe uns zu entscheiden. Entscheiden oder Seinlassen - „ich möchte – vielleicht aber auch lieber nicht“, manchmal fällt es schwer, eine gute Wahl für sich zu treffen. Solche Erfahrung haben wir im Laufe unserer Biografie immer wieder gemacht.
Um unseren Handlungen eine Richtung geben zu können, brauchen wir eine Vorstellung vom „Guten“, das heißt eine Ahnung davon, woraufhin wir handeln wollen und was wir nicht wollen. Die Frage dabei ist, welches System von Regeln, Normen und Wertmaßstäben geltend gemacht wird, nach dem wir eine Handlung als „richtig“ oder „gut“ bzw. „falsch“ oder „nicht gut“ beurteilen. Die soziale Norm ist zugleich immer auch der moralische Maßstab des Handelns und schlägt sich in Gefühlen nieder – wir entwickeln „Wertgefühle“, die ein Sollen signalisieren, nicht ein alternativloses Muss.

Ablauf:
Nachdem wir im Wintersemester die Dokumentation über den forschenden Blick auf das eigene Leben im Kontaktstudium abgeschlossen haben, wenden wir uns diesem neuen Thema zu. Die biografische Reflexion geht dabei von verschiedenen Texten aus der Philosophie, Soziologie, Psychologie und Pädagogik aus, die zu Beginn des Seminars bekannt gegeben werden.